Eine Dip Station wirkt wie das einfachste Teil im Homegym: zwei parallele Griffe auf einem Rahmen. Tatsächlich ist sie das Teil, das am ehesten wackelt, weil die gesamte Last über einer schmalen Basis liegt und der Nutzer sein Gewicht nach vorn verlagert, wenn er ermüdet.
Beginnen Sie mit der Griffbreite
Die meisten gewerblichen Stationen liegen zwischen 50 und 62 cm Griffabstand. Ein engerer Abstand belastet den Trizeps stärker; ein weiterer verlagert die Arbeit auf Brust und Schultern. Für ein gemischt genutztes Homegym ist eine feste Breite in der Mitte dieses Bereichs die sicherere Wahl.
Prüfen Sie die Basis, nicht nur das Rohr
Ein 60-mm-Rohr hilft wenig, wenn die Standfüße kurz sind. Achten Sie auf die Tiefe von vorn nach hinten: unter 70 cm kippt die Station, sobald sich jemand nach vorn lehnt. Flache Füße mit Gummipads sind wichtiger, als viele Einkäufer erwarten, besonders auf Epoxid- oder Fliesenböden.
Traglast und Oberfläche
Fragen Sie nach der geprüften Last, nicht nach einer Marketingzahl. Eine Station mit 150 kg deckt die meisten Heimnutzer ab; im gewerblichen oder Team-Einsatz sollte sie höher liegen. Pulverbeschichtung kaschiert Schweißnähte gut, prüfen Sie aber, ob Rändelung oder Gummigriffe austauschbar sind — sie verschleißen lange vor dem Rahmen.
Was im Angebot bestätigt werden sollte
Griffdurchmesser, Griffabstand, Standfläche, Rohrstärke, Traglast, Farbton der Oberfläche und Kartonmaße. Diese sieben Angaben genügen, um zwei Lieferanten ehrlich zu vergleichen.


